Mit dem neuen Tram erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner von Affoltern eine schnelle, unkomplizierte und eng getaktete Verbindung direkt in die Innenstadt. Damit wird eine zentrale Forderung der FDP umgesetzt: eine gut erschlossene öV-Anbindung direkt aus dem Quartier heraus. Die FDP, die SP und Die Mitte hatten sich mit einer Motion frühzeitig für dieses Projekt eingesetzt. Stadtrat Michael
Baumer, öV-Verantwortlicher der Stadt Zürich, treibt das Generationenprojekt für Affoltern seit Jahren voran und engagierte sich im Dialog mit dem Kanton für eine zielführende Finanzierung des Infrastrukturvorhabens. Enttäuschend ist die grüne Partei, welche diesen öV-Ausbau für Affoltern ablehnt.
Affoltern wächst stark, die Buslinien sind bereits heute ausgelastet. Zwar besteht eine S-Bahn- Verbindung zum Hauptbahnhof, diese verkehrt jedoch nur im 30-Minuten-Takt. Das Tram Affoltern ergänzt dieses Angebot sinnvoll, schafft zusätzliche Kapazitäten und verbindet Zürich Affoltern direkt und verlässlich mit dem Hauptbahnhof und der Innenstadt.
Entscheidend ist für die FDP Stadt Zürich der ausgewogene Ansatz: Der öffentliche Verkehr wird ausgebaut, ohne die Erreichbarkeit für Gewerbe, Bevölkerung und Lieferverkehr einzuschränken. Die Wehntalerstrasse bleibt eine leistungsfähige Ein- und Ausfallachse, Fuss- und Veloverkehr werden sinnvoll integriert.
Auch finanziell ist das Projekt verantwortbar. Der Grossteil der Kosten wird von Bund und Kanton getragen, die Stadt profitiert von einem fairen Kostenteiler und einer langfristig tragfähigen Lösung. Die FDP Stadt Zürich ist deshalb zuversichtlich, dass der Kantonsrat und die Stadtzürcher Stimmbevölkerung dem Projekt ebenfalls zustimmen werden.
Für die FDP Stadt Zürich ist klar: Das Tram Affoltern ist zentral für ein stark wachsendes Quartier im Norden von Zürich und den öV in der ganzen Stadt – die FDP treibt die Umsetzung mit Nachdruck voran.